Beim dritten „Interkulturellen Ladies Lunch“ (IKLL) des Jahres 2026 lud Barbara Regitz zum Austausch über die Rolle der Musik in unserem Alltag und in unserer Gesellschaft ein.
„Musik ist interkulturell und Weltsprache. Sie muss nicht übersetzt werden“, sagte Barbara Regitz zur Begrüßung der zahlreichen Damen, die ihrer Einladung im September 2026 gefolgt waren. „Wie wichtig ist Musik für deinen Alltag und für unsere Gesellschaft?“, fragte die ehemalige Landtagsabgeordnete in die Runde.


„Musik ist Trumpf!“
Mit „Musik ist Trumpf!“ lud Barbara Regitz die Anwesenden zu einer Zeitreise ein: Peter Frankenfeld und später Harald Junke moderierten die berühmte Musikrevue im ZDF noch mit Fernsehballett zwischen 1975 und 1981. „Trumpf heißt Stich. Musik besticht immer und die Anspielung auf meine zweite Leidenschaft, das Schafkopfspielen, ist klar“, erzählte Regitz und schmunzelte. Bei Musik versteht man sofort, worum es geht. Sie setzt Impulse und Musik gibt Emotionen frei, egal ob wir sie hören oder selbst ausüben. „Sie ist kulturübergreifend, denn Funktionen wie Schlaflied, Liebeslied oder Tanzlied werden instinktiv auch ohne Worte und Erklärungen erfasst“, sagte Regitz und zitierte den Pianisten und Klassik-Influencer Louis Philippson: „Musik soll Menschen berühren und verbinden.“

Und was macht Musik mit uns?
„Wie wichtig ist Musik in deinem Alltag?” Was hört sich für dich nach „DAHOAM“ an? Soundtrack des Lebens: Welcher Titel ist deine Nummer eins/dein Musikerlebnis? Mit Begeisterung tauschten sich die Damen in kleinen Gruppen aus. Die Geschmäcker, Lieblingslieder und Lieblingsmusik waren je nach Alter und Biografie verschieden, doch eines hatten all die Damen gemeinsam: Für sie alle ist Musik ein wichtiger Faktor im Leben. Musik basiert auf Erinnerungen und weckt Emotionen. Sie verbindet Menschen und öffnet Türen zum Verständnis. Durch sie entstehen Gemeinsamkeiten. Je nach Gemütslage oder Anlass hört, singt und spielt man eine bestimmte Musik und tanzt sogar dazu.

Das Fazit des Tages lautete schließlich: Ohne Musik kann man nicht leben.
Mit ihrem Appell „Musik muss natürlich gepflegt werden, schon bei kleinen Kindern, in der Familie, in der Schule, auch in der Gesellschaft“, brachte Barbara Regitz es auf den Punkt. Als dann unter der wunderbaren Klavierbegleitung von Hilde Pohl alle gemeinsam das bekannte Volkslied „Die Gedanken sind frei“ anstimmten, war das mehr als nur ein Lied – es war ein bewegender Moment, in dem die Musik das letzte Wort hatte.


Save the date: Der nächste IKLL-Termin findet am 30. November 2026 statt.
Bilder: privat

